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Wir bauen ein Haus mit NoriplanaSeit dem 20.01.2012 sind die Vorarbeiten beendet.
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![]() Stand: 22.04.2012 |
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| 2001 |
2008 |
2011 |
| Ein Waldstück, das lange Zeit auf meinem Weg lag, wenn ich beim Nordic Walking zum Stadtrand zurückkam, war eines Tages abgeholzt. Was habe ich über diesen Waldfrevel geschimpft. Links sieht man das Baugebiet im Jahr 2001, | in der Mitte im Jahr 2008. 2011 ist das Baugebiet fast komplett bebaut, wie man rechts sieht, unser Häusl fehlt halt noch. Mit dem Abholzen des Waldes habe ich inzwischen meinen Frieden gemacht. | Am 12. Januar 2011 hatten wir einen netten Termin mit dem Verkäufer von NORIPLANA. Wir entschieden uns für eine Doppelhaushälfte vom Typ Diamant. Gebaut wird, so der Verkäufer, sobald der Frost zu Ende ist, weil die Baugenehmigung bereits für das ganze Viertel erteilt ist. Hat er jedenfalls versprochen. Einzug wäre dann Ende Oktober 2011, hat er auch versprochen. |
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| Unser Bauplatz | ||
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| Das Wohnhaus gegenüber | ||
| Am
28.01.2011 war Notartermin. Dort wollten wir noch die genaue Zusage
für den Baubeginn wissen. Baubeginn ist im Frühjahr,
steht
im
Vertrag. Genaue Nachfrage beim Verkäufer, der als
Bevollmächtigter der Firma NORIPLANA auftritt, ergibt die
Antwort: "Wir bauen, sobald es keinen Frost mehr gibt." Ab diesem Moment erfuhren wir nur noch auf Nachfrage, wie es weitergeht, bzw. wir erfuhren, dass es nicht weitergeht. Die böse Gemeinde will jetzt doch einen neuen Bauantrag, und da wären schließlich noch die Haupthindernisse: Frühling, Sommer, Herbst und Winter! Wenigstens das Haus gegenüber wurde flott weitergebaut. |
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Inzwischen trösten wir
uns mit einem Ersatzobjekt. Eine renommierte Firma verkaufte uns ein ansehnliches Haus mit funktionierendem Bauplan, das zeitgerecht errichtet werden konnte. |
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Außerdem
ließen wir uns eine schöne Küche
zusammenstellen.
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Der
Hintergrund dieser Seite ist übrigens unserem geplanten Fußboden im Wohnzimmer nachempfunden. Ganz so schön wurde er dann leider doch nict, weil die Herstellerfirma bei der aufgedruckten Fuge geschlammt hatte. |
| Und plötzlich | ganz plötzlich und überraschend | geht es los ! |
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Wie
Adventskerzen stehen am
10.06.2011 die Vermessungs-Holzpflöcke im Grundstück. Mit Frost war definitiv nicht mehr zu rechnen. |
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| Am 20.06.2011 erfolgte der erste Spatenstich. | Und am 24.06.2011 wurde der Kran aufgestellt. | Bauwagen, Container und Kran rollten an. |
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| Da ist er: der frisch gegossene Keller | Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass | der Keller zu weit nach süd-west gewandert war. |
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| 04.07.2011: Die Weiße Wanne ist frisch ausgepackt. | Warum ein Kellerfenster mit Glas und eines ohne? | Abflussrohr und verplombte Bohrlöcher |
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| Vorbereitung der Kellerdecke | ||
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| Zwischenzeitlich bemustern wir die Treppe | Nach einem Gewitter | stand etwas Wasser in der Baugrube. |
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| Vorbereitung für den Eingang | Wohnzimmer und Fundament für die Terrasse | Kellerfenster und Lichtschachtvorbereitung |
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| Und jetzt wird gemauert! | ||
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Wir haben zwar gehört,
dass das Erdbeben in Japan die Erdachse um ein paar Meter versetzt hat, aber musste deshalb bei unserem Haus das Erdgeschoss um 3 cm versetzt werden? Im Westen stand der Keller etwas über, dafür wurde an der Ostseite die schöne Betonbodenplatte mit Mörtel verkleistert, damit man später die Dämmung bündig anbringen kann. Um keine Feuchtigkeit eindringen zu lassen, wurde mit Bitumen großzügig abgedichtet. |
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Es
ist schon erstaunlich, wie schnell die Terrasse betoniert war. Die
Rohrleitungen sind laut Bauleiter schon verlegt. Das ging wirklich
wahnsinnig schnell. Dummerweise wurde bei all der Schnelligkeit vergessen, dass schon das Terrassenfundament mindestens 2% Neigung haben muss. Wie sagt dazu der Fachmann: "Das ist Handwerk!" |
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Was von der Bodenplatte
überstand, wurde einfach weggeklopft. |
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Auch an der Nordseite ist der
Keller kleiner als das restliche Haus. Aber mit recht viel Bitumen lässt sich der Überstand problemlos nach unten abdichten. Anschließend kommt die Isolierung drüber und nichts ist mehr zu sehen. ![]() |
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| Mit
Präzisionswerkzeug wird die Kellerdecke angepasst. Wie sagt der Fachmann "Das ist Handwerk!" |
Unsere Terrasse, die schon betoniert wurde, damit das Gerüst aufgestellt werden konnte. | Beim Nachbarn steht auch ein Gerüst, aber ohne Betonplatte. Dort stand die Mauer auch korrekt. |
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| Diele mit Haustür und Gästetoilette | Wohnzimmer | Ins Eck soll dieser Ofen kommen. |
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| Der
Mörtel ist wohl noch unter dem Bitumen und steht hoffentlich
nicht auf dem
Mutterboden auf. DIN 18 195? |
Bitumen dichtet die abgeklopfte Kellerdecke mit dem Kalksandstein ab. | Das Obergeschoss wächst. |
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| Der erste Stock nimmt Gestalt an. | Zwischenmauern werden eingezogen. | Dachstuhl kommt drauf. |
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| Das Arbeitszimmer | Das Gästezimmer | Das Badezimmer - irgendwann mal |
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| Die Plane des Daches wird passend gemacht. | Frisch eingedeckt | |
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| Außen ist das Gerüst weg. | ||
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| Auch innen sind alle Stützen weg. | Blick durchs Wohnzimmer ins Esszimmer | Das Wohnzimmer (Blick durchs Esszimmerfenster) |
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| Der Keller ist noch etwas nass. | Das Treppenhaus frisch eingebaut | Das Wohnzimmer (Panorama) |
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| 3 cm steht das Haus über dem Keller, man sieht es. | Die Fallrohre sind montiert ... | ... und der Kamin ist eingeblecht. |
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| Es schaut schon wie ein Haus aus. | Die fehlenden Dachziegel wurden ergänzt. | Das Wasser im Keller geht langsam zurück. |
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| Sonnenaufgang auf der Baustelle (fast alle Bilder lassen sich durch Draufklicken vergrößern.) | Wer macht eigentlich den alten Mörtel auf der Perimeterdämmung weg? | Jetzt
geht es innen los, hier das Beispiel Gästetoilette. |
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| Der Elektriker zog seine Kabel | Lichtschalter in jede Richtung | Die Gästetoilette wird vorbereitet. |
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| Beginn der Putzerei | Das Badezimmer mit der frischen Abmauerungen | Langsam verschwindet die Technik in der Wand. |
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| 23.10.2011: Verputzte Diele | Das Wohnzimmer wird langsam wohnlich. | 26.10.2011: Die Fußbodenheizung ist verlegt. |
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| Der Estrich darf noch nicht betreten werden. | ||
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| Der Vollwärmeschutz wird aufgebracht. | 16 cm Wärmedämmung | Estrich und Putz werden langsam trocken. |
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| Der Vollwärmeschutz kommt auf die Fassade. | ||
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| Die Badezimmerlampe | wird so montiert, dass hinter der Trennwand kaum | störender Schatten entsteht. |
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| So schaut sie aus, die Treppe von unten. | Gas, Wasser, Strom - alles da! | Seit dem 24.11.2011 ist es warm im Haus. |
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Inzwischen
sind auch die Geländer für die Französischen
Balkone angebracht worden. Über dem Treppenhaus ist die Klapptreppe für den Speicher montiert. Man muss aber die Treppe ganz vorsichtig abklappen, weil sie so knapp an die Arbeitszimmertüre gebaut wurde, dass man fast den Türrahmen verkratzt. Seit ein paar Tagen verfügt unser Gasanschluss auch über einen Gaszähler. |
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Die
Fliesenarbeiten haben begonnen. Hier liegen die Muster noch dekorativ
herum, um einen ersten Eindruck zu gewinnen. Auch der Durchlass für den Dunstabzug, der sog. Mauerkasten, hat seinen Platz gefunden. Solarflächen für die Warmwasserzubereitung und Telekomanschluss sind an ihrem Platz. |
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| Der Fliesenleger grundiert das Badezimmer. | Fensterbrett und Fenstergriff sind montiert. | Die Rollläden schließen dicht. |
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| Fliesen, Dusch- und Badewanne sind montiert. | Diele und Gästeklo | Krumme Fliesen oder krumm verlegt? |
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| Beim
Vollwärmeschutz wurden verschiedene Montagetechniken angewendet, was zu
Irritationen wegen der vermeintlich fehlenden Diagonalpflaster an den
Fensterunterkannten führte. Inzwischen hat ein Fachmann des
Putzherstellers BASF unter Zurücklassung einer dreieckigen Narbe
bewiesen, dass das Diagonalplaster bei einigen der Fenster unter der
restlichen Armierung versteckt war. Wie sagt der Fachmann: "Das ist
Handwerk!" |
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| Die Fliesen in der Diele liegen nicht plan, sondern krumm. | ||
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| Der Putz ohne Diagonalpflaster: schon eingerissen? | Das Treppengeländer frisch gestrichen | Fertig! |
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4 Tage
vor Zapfenstreich: Toiletten und Waschbecken sind montiert. Die Heizung sieht schon etwas kompletter aus Im 1. Stock Teppichboden, im EG "Granitplatten" ![]() |
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| Die Haustür ist eingebaut. | Die Wohnzimmerglastür | Langsam wird die Dusche komplett. |
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| Das Haus kann bezogen werden, | obwohl es noch eine Baustelle ist. | Auch im Bad fehlen noch ein paar Kleinigkeiten. |
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| Bei den Fliesen wird nachgebessert. | Die Küche wird eingebaut. | Für gemütliche Stunden mit wohlicher Wärme |
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| 16 Helferlein bewältigten den Umzug. Vielen Dank! Unser Hund hat sein neues Revier sofort übernommen. | Links warm, rechts kalt. Manchmal ist es versehentlich andersherum. Aber die Hilfe naht sofort und die Leitungen in der Dusche werden korrigiert. | Bei der Gelegenheit wird auch das Waschbecken auf Erwachsenenhöhe nach DIN versetzt. |
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Die
Eingangstüre bekommt den vollen Vollwärmeschutz, als erstmals frühlingshafte Temperaturen herrschen. Das Gitter passt noch nicht auf den Kellerfensterschacht. Zu sehr verzogen das Teil. Da war wohl jemand beim Verdichten zu eifrig?! |
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Das
Wohnzimmer wird langsam komplett. Der neue Schrank im Kolonialstil passt gut zu den bereits existierenden Möbeln. Alle Bilder lassen sich durch Klick auf die Vorschaubildchen vergrößern, auch das Panorama rechts. |
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| Endlich sind die bestellten Spiegel angekommen. Wir haben sie im Internet bestellt, dort waren sie erheblich günstiger. | Im
Gästeklo bildeten sich Wasserflecken unter dem Waschbecken. Mit der
richtigen Fixierung der Dichtung war das Problem erledigt. |
Dieses Panoramafoto von unserem Wohn- und Esszimmer zeigt seine volle Schönheit, wenn man auf das Vorschaubild klickt. |
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Die
Ausbeute der Solarheizung freut uns fast jeden Tag. Die restlichen
Bilder lasse ich unkommentiert stehen. Besonders gelungen finde ich den Diebstahlschutz für das Lichtschachtgitter. Weil der Lichtschacht verzogen ist, passt das Gitter nicht richtig drauf. Damit keine Ratten oder Marder in unseren Keller eindringen können, hat man einfach das Gerüst auf den Lichtschacht gestellt. Geniale Lösung! |
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| Schichtschutz an den Fenstern im Gästezimmer - statt Vorhängen |
Ein Hingucker im Schlafzimmer |
Die Außenfassade bekennt endlich Farbe: Aprikose 18 |
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Das Trittbrett der Terrassentür ist endlich belastbar. Zwei Tage später war dann endlich das Gerüst entbehrlich. |
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| Zeitraffer: Ein
Badezimmer ensteht |
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| Zeitraffer: Die Baustelle von schrägvorne | ||
| Zeitraffer: Ein Wohnzimmer entsteht | ||
| Zeitraffer: Das Haus von vorne während des Baus |